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Square = Quadrat / Dance =
Tanz
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Für angehende Caller: Sollten Sie vorhaben, die Figuren zu übersetzen oder auf Deutsch zu vereinfachen: Lassen Sie die Finger davon! Jeder, aber auch wirklich Jeder, kann phonetisch ein neues Wort lernen und darauf reagieren. Die Erklärung einer Figur darf in Deutsch erfolgen, aber der Name der Figur bleibt Englisch! |
Was
ist das Problem, wenn man erklärt: "wenn ich ..... sage, dann
müsst ihr ......das tun"? Interessierte Tänzer jedes
Alters und jedes Intelligenzgrads
begreifen das! Vereinfachen Sie nichts aus eigener Bequemlichkeit:
stellen Sie den Tänzern eine Aufgabe!
Alle
populären Figuren wurden von der international anerkannten
Standardisierungsorganisation CALLERLAB auf Schwierigkeit, Beliebtheit
und Häufigkeit geprüft und einer Kategorie bzw. einem Programmniveau
zugeteilt. Änderungen, Streichungen und Hinzufügungen sind jederzeit möglich.
Das Grundprogramm (Mainstream)
umfasst
derzeit (2002) 68 Figurengruppen. Eine Figurengruppe, auch als family
bezeichnet, besteht aus der Grundfigur und deren Variationen. Dieses
allgemein erforderliche Programm bildet die Mindestanforderung an einen aktiven, regelmäßigen Square Dancer, um zu Square Dance internen Tanzveranstaltungen zugelassen zu
werden. Dies ist vom Dachverband der Square Dance Klubs EAASDC European Association of Amercan Square Dancing Clubs gefordert.
Ein
typischer Square Dance Abend unserer Zeit besteht aus mehreren
Segmenten, so genannten ‘Tips’.
Gerüchteweise stammt der Name 'Tip' von "Trinkgeld
geben = tipping" her.
APD
= All position dancing wurde
in den 70er Jahren als Begriff verwendet, wenn man eine Figur aus allen
Positionen tanzen sollte, also auch seitenverkehrt und aus einer
vermeintlich falschen Startposition. Heute würde man dazu sashayed
position sagen, wenn es nicht durch einen weiteren Begriff ersetzt worden
wäre.
DBD = dance by definition wurde bis
1996 verwendet, und es bedeutet, dass eine Figur nicht nur in den
Positionen, sondern auch in den Formationen ‘wie definiert’
angewandt bzw. getanzt werden soll.
Seit 1996 verwendet man diese Begriffe. Dies bedeutet, dass eine Figurengruppe entweder in standard = ‘normaler, genormter, klassischer Anwendung’ getanzt werden soll, oder in extended = ‘erweiterter Anwendung’ variiert wird. Die Trennlinie zwischen beiden Begriffen ist jedoch (noch) nicht in vollem Umfang definiert und publiziert. Was für den einen ‘normal’ ist, kann für den anderen schon ‘erweitert’ sein.
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